Wie Wahr!

 

Liebe verantwortliche Schulräte, liebe Politiker, Journalisten und Fernsehsender. Wenn wir in unserem Land nicht mehr „Grüss Gott „ sagen dürfen, gibt es nur eine Alternative: Wem dieses „Grüss Gott“ nicht gefällt, der muss es ja nicht sagen, aber wem es stört, dass wir „Grüss Gott“ sagen, der hat das Recht, das Land zu verlassen und sich in einem anderen Land niederzulassen!

Schön langsam sollten wir auch hier wach werden!! Zu Schulbeginn wurden in unserer Schule die Kinder von ihren Lehrern informiert, wie man sich in der Gesellschaft zu verhalten hätte. Grüssen, Bitte und Danke sagen, einfach höflich und freundlich sein. Weiteres wurde ihnen aber mitgeteilt, dass das bei uns im Land so vertraute „Grüss Gott“ nicht mehr verwendet werden darf, da das die muslimischen Mitschüler beleidigen könnte.

Dazu kann man als Otto Normalbürger eigentlich nichts mehr anfügen und nur mehr den Kopf schütteln. Ich kann es gar nicht glauben. Ist aber wahr. Ihr könnt Euch gerne in unserer Stadt auf unserer Schule erkundigen.

 

EINWANDERER UND NICHT DIE EINHEIMISCHEN SOLLEN SICH ANPASSEN!!

 

Ich bin es leid, zu erleben, wie diese Nation sich Gedanken macht darüber, ob wir irgend ein Individuum oder seine Kultur beleidigen könnten. Die Mehrheit steht patriotisch zu unserem Land. Aber immer und überall hört man Stimmen angeblich „politisch korrekter“ Kreise, die befürchten, unser Patriotismus könnte andere beleidigen. Versteht das bitte nicht falsch, ich bin keineswegs gegen Einwanderung; die meisten Einwanderer kamen in unser Land, weil sie sich hier ein besseres Leben erhofften.

Es gibt aber ein par Dinge, die sich Neuankömmlinge, und offenbar auch hier geborene, unbedingt hinter die Ohrenschreiben sollten. Die Idee von unserem Land als multikultureller Gesellschaft hat bisher nur eine ziemliche Verwässerung unserer Souveränität und unserer nationalen Identität geführt. Als Landespatrioten haben wir unsere eigene Kultur, unsere eigene Gesellschaftsordnung, unsere eigene Sprache und unseren eigenen Lebensstil. Diese Kultur hat sich während Jahrhunderten entwickelt aus Kämpfen, Siegen und Verlusten von Millionen Männern und Frauen, die Freiheit suchten. Wir sprechen hier Deutsch, nicht Türkisch, Albanisch, Jugoslawisch, Libanesisch, Arabisch, Chinesisch, Japanisch, Russisch oder irgendeine andere Sprache.

Wenn Sie also Teil unserer Gesellschaft werden wollen, dann lernen Sie gefälligst die Landessprache!

„im Namen Gottes“    ist unser nationales Motto. Das ist nicht irgend ein politischer Slogan der rechten Partei. Wir haben dieses Motto an genommen, weil christliche Männer und Frauen diesen Staat nach christlichen Prinzipien gegründet und entwickelt haben. Wenn Sie sich durch Gott beleidigt fühlen, dann schlage ich vor, Sie wählen einen anderen Ort auf der Welt als Ihren neuen Wohnsitz, denn Gott ist nun ein mal Teil unseres nationalen Mottos oder unseren Lebensstil, dann möchte ich Sie ganz dringend ermutigen, von einer anderen, grossartigen Landesfreiheit Gebrauch zu machen, nämlich vom

 

„RECHT UNS ZU VERLASSEN, WENN ES IHNEN NICHT PASST!“

 

Wir haben Sie nicht gezwungen, herzukommen. Sie haben uns darum gebeten, hier bleiben zu dürfen. Also akzeptieren Sie gefälligst das Land, das SIE akzeptiert hat.

Eigentlich ganz einfach, wenn Sie darüber nachdenken, oder?

 

Auf Deutsch gesagt, „Passt euch an, oder geht!“